Drei Eidgenossen in der Halten Zurück
 
Herbst 1984
Die St. Magdalenen-Kapelle am Fuchsberg
zu den «Drei Eidgenossen»
von links: Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal.
Am 19.4.1594 wurde die Kapelle von Weihbischof Balthasar III. Wurer von Konstanz zu Ehren der hl. Magdalena, des hl. Erzengels Michael und des hl. Leonhard eingeweiht.
Vom Bild der drei schwörenden Eidgenossen hat sie ihren volkstümlichen Namen.
Das einzige Glöcklein ist viel älter als die Kapelle.
ca. 1814 kam dieses Glöcklein in die Kapelle, nachdem in der Franzosenzeit die zwei früheren Glöcklein abhanden gekommen waren.
1863 wurden innere und äussere Renovationen vorgenommen.
1870 Reparatur des Altares.
1888 Reparatur des Dachreiters.
1939 Renovation durch Kunstmaler K.Th. Huber, Pfäffikon, auf Initiative von Pfarrer P. Bruno Schmid.
1962 geht sie aus Privatbesitz ins Eigentum der röm.-kath. Kirchgemeinde Freienbach über.
Gottesdienst nur noch an St. Magdalena
(22. Juli).
1975 Renovation wegen äussern Schäden.
Drei Eidgenossen: Hof mit einer St. Magdalenen-Kapelle, auf deren einen Aussenseite die schwörenden Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal gemalt sind. Ein Eidgenoss ist ein durch Eid Verbündeter und das alte Wort für einen Angehörigen der schweizerischen Eidgenossenschaft, einen Schweizer.
Quelle: Namenbuch des Kantons Schwyz