Die Kapelle Zurück

2. April 2006
1497 liess der Einsiedler Klosterverwalter Gerold Spervogel, der mit seiner Familie in Hurden wohnte, auf eigene Kosten die gotische Kapelle bauen.
In diesem Jahr wird die neu erbaute Kapelle zu Ehren der heiligsten Dreieinigkeit, U.L.F. der Mutter Gottes und der hl. Apostel Petrus und Paulus geweiht.
Das schlichte Bauwerk mit dem kleinen Chor hat im Schiff je zwei gotische Fenster. Auf dem Satteldach sitzt ein Dachreiter mit Spitzhelm.
1602 Erste Renovation.
Heinrich Schiess von Rapperswil malte das Wandbild; es zeigt den gekreuzigten Jesus mit Mutter Maria und Johannes.
7. November 1797 Abt Beat Küttel von Einsiedeln weiht den neu errichteten Hochaltar.
1798   Plünderung der Kapelle beim Einfall der Franzosen.
1864-1865 wurde die Kapelle nach einem beinahe Abbruch gänzlich restauriert.
1909-1910 wurde die Kapelle restauriert.
Seit 1960   sorgt die Kapellgenossenschaft, die den Katholiken von Hurden gehört
1963-1965   Renovation und Altarsegnung durch den Abt von Einsiedeln und
unter Bundesschutz gestellt.
15. Juni 1997   500-Jahr-Feier.
22. August 2004 Die abgeschlossene Innenrenovation der Kirche wird heute durch Pfarrer Raimund Gut mit einem Gottesdienst gefeiert.
2014   Eine Fledermauszählung ergibt, dass noch 60 davon das Dach der Kapelle bewohnen. Das ist eine Schrumpfung gegenüber deren 290 aus dem Jahr 1997.
21. August 2005

24. Januar 2010


3. Januar 2010
 
Quelle: Maria Weber