Die «Sidi» Zurück

12. April 1997
Die «Sidi» wird im Frühling 1999 abgebrochen.

Früher Standort der sogenannten «obere Mühle».
1827 wird die obere Mühle in eine Seidenweberei («Sidi», Rudolf Zinggeler-Syfrig, Richterswil) umgebaut. Diese ist bis 1940 in Betrieb.
Ab 1941 ist sie das Werkstattgebäude der landw. Schule.
1999 erfolgt der Abbruch.
Quelle: Tony Kapp
Arbeiterinnen in der Sidi,
links Frieda Feusi und rechts Emma Steiner, Aufseherin
Sidi: Grundstück mit der einstigen Oberen Müli; dann von 1870 bis 1938 mechanische Seidenwinderei; jetzt Alterssiedlung. │ 1217-1222: «de superiori Molendino ...» │ Grundstück, wo man Seidenfäden macht. Früher die Ober Müli von Pfäffikon.
Quelle: Namenbuch des Kantons Schwyz